Die Altstadt von Augsburg – eine Städtereise

Augsburg – Fugger und Welser

„Augusta Vindelicum“ nannten die römischen Feldherrn Drusus und Tiberius eines der Militärlager nach ihrem Kaiser Augustus. Aus diesem Lager in den eroberten Gebieten nördlich der Alpen entwickelte sich schnell die Hauptstadt der Provinz Raetien. Leider erinnern heute in der Altstadt von Augsburg keine Überreste der antiken Kultur mehr an die Anfänge Augsburgs. „Die Altstadt von Augsburg – eine Städtereise“ weiterlesen

Sehenswürdigkeiten in Augsburg

Ein Rundgang durch Augsburgs Altstadt

In Augsburg wurde Religionsgeschichte geschrieben. Katholizismus und Reformation trafen hier aufeinander, hier wurden bedeutende, richtungsweisende Verhandlungen geführt und Beschlüsse gefasst. Und ganz besonders trifft das auf das Kloster St. Anna zu, wo dieser Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten in Augsburg beginnt. „Sehenswürdigkeiten in Augsburg“ weiterlesen

Museen in Augsburg

Entdeckungen – Ein Gang durch die Museen

2000 Jahre Geschichte, Kunst und Kultur, Römisches Reich und Religionsfrieden, Augsburg hat viel erlebt. Und das wird auch gezeigt in den spannenden Museen in Augsburg. Entdecken Sie die unterschiedlichsten Facetten dieser Stadt bei Ihrer Reise nach Augsburg. Hier ein Überblick.

Römisches Museum

Die Gründung Augsburgs und die frühe Geschichte geht auf die Besatzung durch die Römer zurück . Und sie haben in der Hauptstadt ihrer Provinz Raetien ihre Spuren hinterlassen. Zeugnisse dieser Epoche werden im Römischen Museum, das zur Zeit aus baulichen Gründen im Zeughaus Zwischenstation gemacht hat, vorgestellt.

Die Präsentation „Römerlager – Das römische Augsburg in Kisten“ informiert über die Stadtgründung, das Leben im Alltag, Militär, Handel und Handwerk.

Museum „Römerlager – Das römische Augsburg in Kisten“
Toskanische Säulenhalle im Zeughaus
Augsburg, Zeugplatz 4

Schwäbisches Handwerkermuseum

Hier wird altes Handwerk wieder lebendig. In originalgetreu gestalteten Werkstätten wird die Arbeit der Schumacher, Zimmerleute oder Bader anschaulich vor Augen geführt.
Das Schwäbische Handwerkermuseum wird von der Handwerkskammer Schwaben getragen.

Schwäbisches Handwerkermuseum
Augsburg, Beim Rabenbad 6

Diözesanmuseum St. Afra

Das Museum gleich hinter dem Dom führt zurück in das Bistum des heiligen Ulrich. Das bekannte Bronzeportal des Augsburger Doms ist hier zu sehen genau wie Kirchenschätze aus der Zeit der Gotik und des Barock. Dazu Textilien aus dem Mittelalter und Ausgrabungen aus der Zeit der Römer.
Ein Teil des Museums befindet sich im alten romanischen Kapitelsaal und in einer Kapelle von 1484.

Museen in Augsburg
Diözesanmuseum St. Afra
Augsburg, Kornhausgasse 3-5

Fugger und Welser Erlebnismuseum

Welchen Einfluss hatten die Familien Fugger und Welser in der Renaissancezeit in Europa und der Welt? Was verhalf den Familien zu ihrem Reichtum und was bedeutete die Entdeckung der Neuen Walt für Sie? In dem modernen Museum wird Geschichte interaktiv erfahrbar.

Fugger und Welser Erlebnismuseum
Augsburg, Äußeres Pfaffengässchen 23

Schaezlerpalais

In dem historischen Gebäude des Schaezlerpalais zeigt die Deutsche Barockgalerie berühmte Werke aus der Zeit des Barock u.a. von Lukas Cranach d.Ä., Antonius van Dyck, Paulo Veronese oder Johann Georg Bergmüller. Außerdem präsentiert die Sammlung Staatsgalerie u.a. das bekannte Porträt Albrecht Dürers, das er von Jakob Fugger dem Reichen anfertigte sowie Werke von Hans Holbein d.Ä. und Hans Burgkmair.
Höhepunkt des Schaezlerpalais ist der prächtig ausgeschmückte Rokokofestsaal

Schaezlerpalais
Augsburg, Maximilianstraße 46

Textil- und Industriemuseum

Mensch, Maschine, Muster und Mode im Mitmach-Museum. Hier wird die Geschichte von Kleidung und Stoffen zu einem interaktiven Erlebnis. In der umfangreichen Ausstellung werden zum Beispiel auf vier Meter hohe Frauenfiguren wechselnd verschiedene Kleider projiziert.
Das kurz „tim“ genannte Museum ist in der ehemaligen Augsburger Kammgarn-Spinnerei untergebracht. Im historischen Gebäude ist noch der Geist der Gründerzeit zu spüren.
Bayerisches Textil- und Industriemuseum

Augsburger Kammgarn-Spinnerei
Augsburg, Provinostraße 46

Kunstmuseum Walter

Das private Kunstmuseum verfügt über 1.600 Werke der modernen Kunst, Kunst der Nachkriegszeit und der Gegenwart. Aber auch Kunst aus der ersten Hälfte des 20 Jhdts.

Kunstmuseum Walter
Augsburg, Beim Glaspalast 1

Mozarthaus

Leopold Mozart, der Vater von Wolfgang Amadeus Mozart wurde in diesem Haus in Augsburg geboren. Schon Leopold Mozart war Musiker und Komponist und außerdem Entdecker und Manager seines Sohnes. Hier steht das Leben und die Musik der Familie Mozart im Mittelpunkt.

Mozarthaus
Augsburg, Frauentorstraße 30

Jüdisches Kulturmuseum

In der Augsburger Synagoge berichtet eine Dauerausstellung über die Geschichte und Kultur der Augsburger Juden ab dem Mittelalter bis heute und ihre Bedeutung für Augsburg. Die Ausstellung wird unterstützt durch interaktive Medien, für Kinder sind eigene Stationen eingerichtet mit kindgerecht aufbereiteten Informationen.

Jüdisches Kulturmuseum
Augsburg, Halderstraße 6-8

MAN Museum

Auch das gibt es in den Museen in Augsburg. Der erste Dieselmotor von 1893 ist hier zu sehen, denn der Name Rudolf Diesel ist eng mit der MAN, der Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg verbunden. Dazu viele Originalausstellungsstücke und Modelle zur Industriegeschichte. Auch die Entwicklung der Druckmaschinen wird anhand von Originalmaschinen verdeutlicht.

MAN-Museum
Augsburg, Heinrich-von-Buz Str. 28

H2 – Zentrum für Gegenwartskunst

In den Museen in Augsburg wird auch zeitgenössische Kunst gezeigt. Im Glaspalast wird die Kunst der Gegenwart gezeigt. Im Wechsel werden Kunstwerke aus den Augsburger Sammlungen und Museen gezeigt. In der mit einbezogenen Staatsgalerie Moderne Kunst werden Bilder aus der Bayerischen Staatsgemäldesammlung präsentiert

H2
Augsburg, Beim Glaspalast 1

„Die Kiste“ – Puppentheatermuseum der Augsburger Puppenkiste

Wer hat sie nicht geliebt, die Marionettenhelden der Augsburger Puppenkiste: Urmel, Wutz und Ping Pinguin, Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, die Blechbüchsenarmee, Kalle Wirsch und viele, viele mehr. In der „Kiste“ sind sie ganz aus der Nähe zu bestaunen.
Das Puppenmuseum ist dem Theater der Augsburger Puppenkiste angeschlossen.

Die Kiste
Augsburg, Spitalgasse 15

Maximilianmuseum

Innerhalb der Themen Skulptur, Kunsthandwerk und Stadtgeschichte werden Werke aus der Spätrenaissance gezeigt, inspiriert von italienischen oder dort ausgebildeten Künstlern. Außerdem wertvolle Goldschmiedearbeiten aus der Zeit, als Augsburg als europäische Metropole des Goldschmiedehandwerks bezeichnet wurde.

Maximilianmuseum
Augsburg, Fuggerplatz 1

Brechthaus

Einer der berühmtesten Söhne Augsburgs ist Bertolt Brecht. In seinem Geburtshaus in der Altstadt wird über das Leben und Werk des Dichters informiert

Brechthaus
Augsburg, Auf dem Rain 7

Bummeln Sie während Ihrer Reise durch die Altstadt von Augsburg und genießen Sie das Ambiente einer Stadt, die schon zu Augustus‘ Zeiten gegründet wurde. Besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten in Augsburg, die Museen und Ausstellungen. In der Geschichte von Augsburg erfahren Sie einiges darüber, wie sich Augsburg zu einer Stadt der Buchdruckereien und der Großkaufleute entwickelte.

Geschichte von Augsburg

Raetien, Rom und Religionsfrieden

Als Rom, die antike Weltmacht, sich immer weiter ausbreitete und auch in Germanien Fuß fasste, ließen die Feldherrn Drusus und Tiberis nördlich der Alpen ein Militärlager errichten, das sie nach ihrem Kaiser „Augusta Vindelicum“ nannten. Hier beginnt die Geschichte von Augsburg.

Augusta Vindelicum

8 v. Chr.

Gegründet wohl etwa 8 v. Chr.  entwickelte sich im Laufe der nächsten einhundert Jahre daraus die Hauptstadt der neuen Provinz Raetien, nach Norden hin durch den Limes vor den germanischen Stämmen  geschützt.

738

Es ist anzunehmen, dass die Stadt schon seit der Christianisierung Roms Sitz eines Bischofs war, belegt ist das aber erst seit dem Jahr 738. Etwa um 800 wurde mit dem Bau des ersten Domes begonnen.

955

Immer wieder wurde das Reich von plündernden und raubenden Reiterhorden der Ungarn heimgesucht. Erst Kaiser Otto I. gelang es u.a. mit Hilfe des Augsburger Bischofs Ulrich die Ungarn endgültig in der Schlacht auf dem Lechfeld südlich Augsburgs zu schlagen.

1156

Kaiser Friedrich I. Barbarossa legte den Grundstein für Augsburgs Aufschwung, in dem er am 21. Juni 1156 der Stadt das Stadtrecht verlieh. Später erhielt Augsburg den Status der Reichsunmittelbarkeit und durfte sich Freie Reichstadt nennen.

Wie in vielen Städten führte auch in der Entwicklung und in der Geschichte von augsburg Auch in Augsburg das Erstarken des Bürgertums zu Auseinandersetzungen mit der Herrschaft des Fürstbischofs. Am Ende wurde die bischöfliche Hauptresidenz daraufhin nach Dillingen an der Donau verlagert.

1368

Als die Herrschaft über die Stadt sich auf einige wenige Patrizierfamilien konzentrierte, kam es 1368 zu einem Aufstand der Handwerker. Mit der Einführung einer Zunftverfassung wuchs jetzt auch die Macht der Zünfte.

Inzwischen pflegten die Augsburger Kaufleute  Handelsbeziehungen zu den Niederdeutschen Städten der Hanse genauso wie nach Italien. Augsburg entwickelte sich zu einer wichtigen Handelsstadt.

Buchdruck und Verlage

ab 1468

Günther Zainer, der die damals noch junge, von Johannes Gutenberg entwickelte Kunst des Druckens mit beweglichen Lettern beherrschte, ließ sich in Augsburg nieder und begann, eine ganze Reihe von Büchern und Schriften, meist in deutscher Sprache, herauszugeben.

Auch  weitere Drucker, zum Beispiel Johann Schönsperger, folgten seinem Beispiel und so galt Augsburg um 1500 als einer der bedeutendsten Verlagsorte in Europa.

Fugger und Welser

In der Geschichte von Augsburg taten sich im 15. und 16. Jhdt. als einflussreichste Kaufleute die Fugger hervor. Mit ihrem für damalige Verhältnisse unermesslichen Reichtum finanzierten Jakob und Anton Fugger selbst Könige und Kaiser und auch der Papst stand auf ihrer Liste.

1521

Als die älteste Sozialsiedlung der Welt stiftete Jacob Fugger 1521 die "Fuggerei", eine Stadt in der Stadt, in der Bedürftige gegen einen symbolischen Betrag von einem Rheinischen Gulden ( heute 0,88 € ) im Jahr und drei Gebeten täglich für die Stifterfamilie noch heute wohnen können.

Als eine weitere Familie kamen zu der Zeit auch die Welser zu Reichtum, Macht und Einfluss. Ihr Erfolg ruhte auf dem Fernhandel und auch bei der Kolonialisierung Venezuelas spielten sie eine bedeutende Rolle.

Augsburger Reichs- und Religionsfrieden

Welche Stadt kann schon von sich behaupten, dass hier die evangelische wie auch die katholische Konfession nebeneinander bestehen konnten.

1530

1530 wurde auf dem Augsburger Reichstag das Augsburger Bekenntnis, die Confessio Augustana, verabschiedet, die die Lutherische Kirche begründetet.

Die Bürgerschaft forderte die Ausbreitung des evangelischen Glaubens, trotzdem durften in den acht Kirchen der Stifte weiterhin katholischer Gottesdienst abgehalten werden.

1548

Mit dem von Kaiser Karl V. verfügten "Augsburger Interim" wurde 1548 in der Verwaltung ein paritätisches System eingeführt, wobei die Ämter exakt zwischen Protestanten und Katholiken aufgeteilt wurden.

1555

Der Augsburger Reichs- und Religionsfrieden regelte endlich das Zusammenleben der Konfessionen im gesamten Reich. Die lutherische Kirche wurde anerkannt und es oblag jedem einzelnen Landesherrn, den Glauben für seinen Herrschaftsbereich festzulegen.

1632

Das verhinderte allerdings nicht den Ausbruch des 30-jährigen Krieges und im April 1632 nahm die schwedische Armee Augsburg ein.

Augsburg und Bayern

1805

Als Napoleon Europa überrannte, richtete er kurzerhand einige Königreiche ein, die er mit ihm ergebenen Herrschern besetzte. So wurde auch Bayern zum Königreich, das sich daraufhin einige benachbarte Gebiete einverleibte. Am 21. Dezember1805 besetzten bayerische Truppen die reichsfreie Stadt. Damit wurde die Herrschaft der Patrizierfamilien in der Geschichte von Augsburg beendet und die Stadt erhielt als kreisunmittelbare später kreisfreie Stadt eine Verwaltung.

Im 19. Jhdt. kam auch die Industrialisierung nach Augsburg, das zu einem Zentrum der Textilindustrie und des Maschinenbaus aufstieg. Bekannt wurde die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg, heute kurz MAN. Hier erfand Rudolf Diesel 189 den Dieselmotor. 1898 bekam Augsburg eine elektrische Straßenbahn.

1933-1945

Auch in Augsburg fasste der Nationalsozialismus Fuß. Nur wenige Monate nach der Machtübernahme lag der Stadtrat in den Händen der NSDAP. In Augsburg und Umgebung wurden mehrere Außenlager des KZ Dachau eingerichtet.

Als Standort einiger wichtiger Rüstungsunternehmen wurde Augsburg mehrfach Ziel schwerer Bombenangriffe mit weitreichenden Zerstörungen. Erst nach und nach konnte die Altstadt nach Kriegsende wieder aufgebaut werden. Am 28. April 1945 befreiten Einheiten der US-Armee die Stadt Augsburg ohne Widerstand.

1970

1970 erhielt Augsburg eine Universität, in der heute mehr als 17.000 Studenten eingeschrieben sind.

Bummeln Sie während Ihrer Reise durch die Altstadt von Augsburg und genießen Sie das Ambiente einer Stadt, die schon zu Augustus‘ Zeiten gegründet wurde. Besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten in Augsburg, die Museen und Ausstellungen. In der Geschichte von Augsburg erfahren Sie einiges darüber, wie sich Augsburg zu einer Stadt der Buchdruckereien und der Großkaufleute entwickelte.

Die Altstadt von Trier – eine Städtereise

Trier – Augusta Treverorum
Kaiserthermen in Trier
Die Kaiserthermen in der Altstadt von Trier aus der römischen Zeit gehören zu den größten antiken Thermen nördlich der Alpen.Foto: LouPe pixelio.de

Augusta Treverorum – wie Trier während der römischen Blütezeit hieß, entwickelte sich in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung zu einer der größten und wichtigsten römischen Städte nördlich der Alpen. 60.000 bis 80.000 Einwohner zählte die Altstadt von Trier in der Antike. Und so vieles ist so gut erhalten, dass Rom fast überall in der Altstadt von Trier spürbar ist. Wer in der Altstadt baut und gräbt, trifft fast unausweichlich auf Spuren aus dem römischen Kaiserreich. „Die Altstadt von Trier – eine Städtereise“ weiterlesen

Sehenswürdigkeiten in Trier

Ein Rundgang durch Triers Altstadt

Schon in der Antike zur Zeit der römischen Kaiserresidenz lebten etwa 60.000 bis 80.000 Einwohner in der Stadt, aber von den Entfernungen her ist ein Rundgang zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Trier – Deutschlands ältester Stadt – eher schnell gemacht. Die Fläche von Triers Altstadt ist nicht groß. „Sehenswürdigkeiten in Trier“ weiterlesen

Museen in Trier

Entdeckungen – Ein Gang durch die Museen

Triers aufregende Geschichte mit den Zeugen aus der Antike wird auch in den verschiedenen Museen in Trier dargestellt. Römisches Leben und ein echter Römerschatz werden im Rheinischen Landesmuseum gezeigt, das Museum am Dom konzentriert sich auf die archäologischen Funde im Dombereich. Aber auch das Karl-Marx-Museum ist einen Besuch wert. Der bekannte Sohn der Stadt wurde in der Brückenstraße geboren. „Museen in Trier“ weiterlesen

Geschichte von Trier

Von Römern und Erzbischöfen

Trier war römisch, war Kaiserstadt und später Stadt der kurfürstlichen Erzbischöfe. Die Geschichte von Trier soll einer Legende nach schon lange vor Rom ihren Anfang gefunden haben. Dieser Geschichte nach nämlich um etwa 2050 v. Chr. vom Sohn des Assyrerkönigs Ninus. „Geschichte von Trier“ weiterlesen

Die Altstadt von Regensburg – eine Städtereise

Regensburg – Castra Regina
Strasse in der Altstadt von Regensburg
Die Altstadt von Regensburg ist auch als Wohnquartier sehr beliebt.

Sie ist mittelalterlich, ihre Erbauer liebten Italien und sie ist komplett erhalten, die Altstadt von Regensburg. Die Altstadt von Regensburg verdankt ihre Schönheit mehreren glücklichen Umständen: Gegründet von den Römern mit dem Bau eines Kastells entwickelte sich Regensburg im Schnittpunkt der Donau mit wichtigen Handelswegen schnell zu einem bedeutenden wirtschaftlichen und kulturellem Zentrum. „Die Altstadt von Regensburg – eine Städtereise“ weiterlesen

Sehenswürdigkeiten in Regensburg

Ein Rundgang durch Regensburgs Altstadt

Die gesamte Altstadt mit allen Häusern und Straßen, die bekannten Sehenswürdigkeiten in Regensburg und Teile der Donauinseln wurden 2006 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Ist doch die mittelalterliche Innenstadt fast komplett erhalten und mühevoll mit viel Eigeninitiative restauriert. „Sehenswürdigkeiten in Regensburg“ weiterlesen