Museum in Lüneburg

Entdeckungen - Ein Gang durch die Museen

Salz, Geschichte, Bier brauen - Jedes Museum in Lüneburg für sich hat sein eigenes Thema. So finden Sie im Salzmuseum, im Museum Lüneburg, im Brauereimuseum oder im Teppichmuseum viel über die Geschichte Lüneburgs.

Deutsches Salzmuseum

Dem für Lüneburgs Stadtentwicklung bedeutendstem Produkt, dem Salz und seiner Gewinnung, wurde mit dem Deutschen Salzmuseum als Industriedenkmal auf dem Gelände der ehemaligen Saline ein lebendiges Denkmal gesetzt. Was ist Salz? Was bedeutete es für Lüneburg? Wir wurde Salz gewonnen? Und wie und wohin gehandelt?

Diese Fragen werden im Museum ausführlich behandelt. Ein nachgebauter Stollen zeigt, wie es war zur Solequelle zu gelangen und, als jüngste Form der Salzgewinnung , wird eine 20m lange und 8m breite Siedepfanne gezeigt.

Deutsches Salzmuseum
Lüneburg, Sülfmeisterstraße 1

Brauereimuseum

Brauereimuseum
Brauereimuseum

Im 16. Jhdt. soll jeder Einwohner Lüneburgs im Schnitt 1,7 Liter Bier getrunken haben. 82 Brauereien produzierten damals den Gerstensaft. die meisten Brauereien ließen sich in der Heiligenstraße nieder. Im Brauereimuseum werden ehemalige Sudkessel, Gärpfannen, Malzmühlen und andere Geräte sowie eine Sammlung von Bier-Trinkgefäßen gezeigt.

Das Brauereimuseum ist im Haus der ältesten, 1485 erstmals erwähnten Brauerei in Lüneburg zu finden, der Kronenbrauerei, die über 500 Jahre lang Bier braute.

Brauereimuseum
Lüneburg, Heiligengeiststraße 39-41

Museum Lüneburg

Aus der Zusammenlegung zweier Museen, dem Museum für das Fürstentum Lünebug und dem Naturmuseum entstand ein neues, das zweite große Museum in Lüneburg. Daneben werden Objekte der Lüneburger Stadtarchäologie gezeigt.

Schwerpunkt sind die regionale Entwicklung mit der Hansestadt Lüneburg als Zentrum mit Einblick in die Naturkunde, der Kulturgeschichte und der Archäologie. Sieben Abteilungen behandeln jeweils ein Themengebiet, wobei viele Exponate aus Lüneburgs Blütezeit, dem 15. und 16. Jhdt. zu sehen sind.

Das Museum wurde erst im März 2015 eröffnet.

Museum Lüneburg
Lüneburg, Willy-Brandt-Straße 1

Ostpreußisches Landesmuseum

Viele Flüchtlinge und Vertriebene aus den Gebieten östlich der Oder kamen nach 1945 auch nach Lüneburg. 1987 wurde das Ostpreußische Landesmuseum eröffnet, das in verschiedenen Themenausstellungen über diesen Teil deutscher Geschichte informiert. Es wird ein Einblick in die Natur und Tierwelt Ostpreußens gewährt, aber auch Malerei, Grafik und Plastiken vorgestellt.

Das Ostpreußische Landesmuseum ist zur Zeit wegen Umbau geschlossen

Ostpreußisches Landesmuseum
Lüneburg, Ritterstraße 10

Halle für Kunst

Künstlern ein Forum zu bieten, ihre Werke zu präsentieren und Ideen zu diskutieren ist der Hintergrund der Arbeit der Halle für Kunst e.V.

Wechselnde Ausstellungen werden gezeigt, Vorträge und Workshops angeboten.

Halle für Kunst
Lüneburg, Reichenbachstraße 2

Teppichmuseum im Kloster Lüne

Zwei Kilometer außerhalb der Altstadt liegt das 1172 gegründete Kloster Lüne. Eine Führung durch das Kloster ist empfehlenswert mit freigelegten Wandmalereien im Refektorium und einem 9m langen Esstisch der Nonnen.

1995 wurde im Kloster ein Museum , das Teppichmuseum um den größten Schatz herum eröffnet - Altar- und Fastenstücke aus dem 13. und 14. Jhdt. und farbige Bildteppiche aus der Zeit um 1500 sowie Banklaken

Teppichmuseum Kloster Lüne
Lüneburg, Am Domänenhof

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